
Kitty Solaris: Sunglasses
Kitty Solaris tauscht ihre heißgeliebte Gitarre gegen elektronische Beats. Trotzdem ist „Sunglasses“ ein typisches Kitty-Solaris-Album – eins, das überrascht.

Kitty Solaris tauscht ihre heißgeliebte Gitarre gegen elektronische Beats. Trotzdem ist „Sunglasses“ ein typisches Kitty-Solaris-Album – eins, das überrascht.

Nach einer überbordenden Bandplatte setzt Sidi Touré für „Afrik Toun Mé“ auf Gelassenheit und findet Schönheit in den kleinen Dingen.

Zumindest die Selbstironie beherrscht Weekend perfekt – vielleicht sogar zu gut. „Lightwolf“ gelingt dagegen eher, wenn der Stuttgarter Rapper ehrlich ist.

Das Debüt des Septetts Artemis lebt primär von der Diversität der Stimmen, die viele Möglichkeiten für dynamische Arrangements bietet.

Die beste neue Musik wird diese Woche trotz unterschiedlicher Genres von ähnlichen Themen bestimmt: Gefühle, Verletzlichkeit, Songwriting.

Nach mittelmäßigen Alben kehren Everything Everything zurück – und machen Pathos nicht nur wieder salonfähig, sondern sogar cool.

Erregung Öffentlicher Erregung schaffen es, die Energie, den Trotz und den Dada-Humor der NDW ins 21. Jahrhundert zu transformieren.

Von Folk bis Noiserock ist das Spektrum der Neuerscheinungen diese Woche breit – und vor allem sind es Newcomer*innen, die diesmal überzeugen.

„SulaMadiana“ ist Fusion par excellence. Von Nils Petter Molvær und Mino Cinelu so luftig gespielt, wie das im Genre kaum je üblich ist.

Grant Pavol entpuppt sich bereits auf seinem Debütalbum „About a Year“ als die Songwriter-Entdeckung des Jahres.