
Panda Lux: Fun Fun Fun
Panda Lux heben sich auf „Fun Fun Fun“ mit originellen Kompositionen und hintergründigen Texten von der Konkurrenz der deutschsprachigen Indieszene ab.

Panda Lux heben sich auf „Fun Fun Fun“ mit originellen Kompositionen und hintergründigen Texten von der Konkurrenz der deutschsprachigen Indieszene ab.

Die Rising Stars des Postpunk aus Bristol machen keine Gefangenen: „Ultra Mono“ ist IDLES’ Erfolgsformel in Reinform.

Alben für die Ewigkeit: Die Neuerscheinungen dieser Woche strotzen mit IDLES, Sufjan Stevens, Sylvan Esso und A Certain Ratio nur so vor Big Names.

Giant Rooks schaffen es auf „Rookery“ trotz der langen Wartezeit, frisch zu klingen – als könnten sie ihren Erfolg noch immer nicht fassen.

Kitty Solaris tauscht ihre heißgeliebte Gitarre gegen elektronische Beats. Trotzdem ist „Sunglasses“ ein typisches Kitty-Solaris-Album – eins, das überrascht.

Nach einer überbordenden Bandplatte setzt Sidi Touré für „Afrik Toun Mé“ auf Gelassenheit und findet Schönheit in den kleinen Dingen.

Zumindest die Selbstironie beherrscht Weekend perfekt – vielleicht sogar zu gut. „Lightwolf“ gelingt dagegen eher, wenn der Stuttgarter Rapper ehrlich ist.

Das Debüt des Septetts Artemis lebt primär von der Diversität der Stimmen, die viele Möglichkeiten für dynamische Arrangements bietet.

Die beste neue Musik wird diese Woche trotz unterschiedlicher Genres von ähnlichen Themen bestimmt: Gefühle, Verletzlichkeit, Songwriting.

Nach mittelmäßigen Alben kehren Everything Everything zurück – und machen Pathos nicht nur wieder salonfähig, sondern sogar cool.