
Kahil El’Zabar: Kahil El’Zabar’s Spirit Groove
Ausufernde, langsam glühende Jams, über die Kahil El’Zabar seine Spoken-Word-Predigten hält: Empfindsames Teamplay und erhabene Gelassenheit.

Ausufernde, langsam glühende Jams, über die Kahil El’Zabar seine Spoken-Word-Predigten hält: Empfindsames Teamplay und erhabene Gelassenheit.

El-P und Killer Mike haben auch als Könige ihrer eigenen Nische nur Verachtung für die herrschende Klasse über: Das ist auf „RTJ 4“ stärker denn je spürbar.

Für „Hapeleptic Overtrove“ tun sich Behold… The Arctopus mit Gastdrummer Jason Bauers zusammen – mehr Kammermusik als Metal.

In der Nacht zum 10. Januar 2016 ist David Bowie gestorben – und Savages-Sängerin Jehnny Beth wurde schlagartig klar, dass sie dieses Soloalbum machen muss.

„Swallow Tales“ ist John Scofields lang geplante Verneigung vor Steve Swallow: zwar nicht überraschend, aber herrlich Old School und sehr, sehr lässig.

Ihr Blick fürs Detail ist Sarah Jaroszs große Stärke: Auf „World on the Ground“ erzählt sie mit dezenten Soundelementen Geschichten von Rastlosigkeit.

Erneut hat sich Yusuf Sahilli mit Drummer Martin Krümmling und Damian Giambazi zusammengetan – und ein federleichtes 70s-Songbook zusammengestellt.

Ein eigener Folkpop-Sound, geile Texte und das Video des bisherigen Jahres: Dino Paris & Der Chor Der Finsternis gehören mit zu den besten Newcomern 2020.

Es gibt nichts, was Katie von Schleicher auf ihrem zweiten Album nicht kann. Ihren Songs haftet bei aller Tageslichttauglichkeit stets der Underground an.

Gary Bartz steht weiterhin für großartigen Soul-Jazz und Fusion: funky und anspruchsvoll zugleich, smooth wie ein Pop-Tune.