
H.B. Nielsen: Unter die Haut
H.B. Nielsen spielt auf seinem Debüt „Grand Opening“ den folkigen Blues ganz eigen und zeitgemäß. Doch fast hätten wir den 33-jährigen Schweden an die Tätowiernadel verloren.

H.B. Nielsen spielt auf seinem Debüt „Grand Opening“ den folkigen Blues ganz eigen und zeitgemäß. Doch fast hätten wir den 33-jährigen Schweden an die Tätowiernadel verloren.

Nach sieben Jahren Abstinenz meldet sich Hans Unstern mit einer ganz besonderen Platte zurück: Für „Diven“ hat er die V-Harfe entwickelt.

„Gentleman“ ist das bisher wohl introspektivste Werk von Curtis Stigers, eine leise Abrechnung mit den eigenen Schwächen.

Mit „Nownext“ erscheint das zweite Album des Quartetts um den Münchener DJ und Produzenten Sebastian Weiss alias Sepalot.

Für seine Soundtracks zu Filmen wie „Der Herr der Ringe“ ist Howard Shore weltbekannt. Wir verlosen sein Live-Album mit der Deutschen Grammophon.


Neuerscheinungen von T. C. Boyle, Verena Günther und Leona Stahlmann: Wir haben die Top 5 der besten Bücher im April 2020 zusammengestellt.

Mit dem Animationsclip zur neuen Single „One for the Ages“ veröffentlichen die Sparks einen weiteren Vorgeschmack auf ihr neues Album „A steady Drip, Drip, Drip“.

Mit neuer Single samt Video kündigt das Rootsrockduo Larkin Poe sein neues Album „Self Made Man“ an, das im Juni erscheint.

In dem autobiografischen „Edinburgh“ erzählt Alexander Chee vom sexuellen Missbrauch in einem Knabenchor – und dem Umgang mit dem Trauma.

Nun retten Sorry also doch den Indierock – auch wenn die Londoner Band um Asha Lorenz und Louis O’Bryen das angeblich nie im Sinn gehabt hat.
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Neue EPZiemlich genau auf den Tag genau vor einem Jahr haben die Pop-Punker von This Time For Real ihre erste Single „Hanging on“ auf die Welt losgelassen. Die Hamburger:innen sind drangeblieben und legen nun ihre Debüt-EP „Fuck Heartbreak, I’m over it“ nach.
