
Kristofer Åström: Hard Times
Natürlich hat Kristofer Åström seinen melancholischen Folk schon längst durchdekliniert, doch „Hard Times“ ist immer noch für eine Quarantäne gut.

Natürlich hat Kristofer Åström seinen melancholischen Folk schon längst durchdekliniert, doch „Hard Times“ ist immer noch für eine Quarantäne gut.

Sechs Jahre kein Album! Und dann gleich zwei in 14 Monaten! Auch auf „Gold Record“ bleibt Bill Callahan der erratischste der US-Folkies.

Zwischen Honkytonk und Postpunk: Fünf spannende neue Musiker*innen beweisen, dass Country und Folk ihre Wurzeln nicht verloren haben – nur ihren Purismus.

Über wie viele Ecken Charley Crockett mit Davy Crockett verwandt ist, weiß er vielleicht selbst nicht so genau, aber: Tradition verpflichtet.

Sonst bewegt sich Jonathan Wilson leichtfüßig zwischen Folk, Psychedelic und R’n’B. Auf „Dixie Blur“ hat er sich aber leider auf Country versteift.
Peter Buck, Alain Johannes, Barrett Martin und andere Größen der Rockszene gehen als Drink The Sea auf Tour. Wir verlosen Tickets!


Auf „Good Kid“ wirkt Chris Acker erst albern, doch versöhnt er mit spröden Songskizzen, die entfernt an Songwriter-Größen wie Daniel Johnston erinnern.

Allein die Texte von Honey Harper hätten für eine großartige Country-Platte gereicht. Doch er reichert „Starmaker“ noch mit Synthpop und Spacerock an.

Nick Shoulders erweist sich trotz der stilistischen Einheitlichkeit seiner Songs durch diverse Stimmungen als vielfältiger Songwriter

Noch sind Mipso ein Geheimtipp. Doch bald dürfte sich rumgesprochen haben, dass der Spaß auch nach ihren Konzerten noch längst nicht vorbei ist.

Wer den Spätsommer gerne mit warmen Akustik-Sounds in der freien Natur genießen möchte, ist in Holland gut aufgehoben.
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.
