
Mamaleek: Come and see
Mamaleek verweigern jeglichen melodischen Anhaltspunkt. Doch ist „Come and see“ kein steriler, technischer Selbstzweck.

Mamaleek verweigern jeglichen melodischen Anhaltspunkt. Doch ist „Come and see“ kein steriler, technischer Selbstzweck.

Mit Nightwish verhandelt Tuomos Holopainen die ganz großen und schweren Themen. Doch der Komponist der finnischen Metalband hat auch ungeahnte Leidenschaften.

Zirkustuba und Gitarrengebretter: Enter Shikari schwurbeln ihren ebenso gewaltige wie manchmal grenzwertige Crossover noch ein paar Umdrehungen weiter.

Heaven Shall Burn schöpfen aus bald einem Vierteljahrhundert Kompositionserfahrung, „Of Truth and Sacrifice“ wirkt ebenso erwachsen wie emotional.

Auf dem zehnten Album von Silverstein geht um psychische Probleme und politischen Machtmissbrauch – Dinge, die nun wirklich jeden irgendwie angehen.
Die Slacker-Ikonen sind zurück und bringen ihr erstes eigenes Album seit fast zwei Jahrzehnten direkt zu euch nach Deutschland!


„Glamour & Gloom“ beweist, warum Tenside auch nach 16 Bandjahren noch ihre Daseinsberechtigung in der Metalszene der Bundesrepublik haben.

„Atomic“, das vierte Soloalbum der Cellistin Alison Chesley unter dem Alias Helen Money, ist eine Meditation über Verbindungen – und deren Auflösung.

Als Igorrr versetzt Gautier Serre Metal mit Klassik, 8-Bit mit Balkanklängen und Breakbeats. Das ist für ihn allerdings kein Gimmick, sondern ein persönliches Anliegen.

Lingua Ignota, The Body, Full Of Hell: Sightless Pit überzeugen vor allem dadurch, dass man ihren Sound so keinem der Mitwirkenden final zuordnen kann.

Wrekmeister Harmonies erkunden fortwährenden, betäubenden Schmerz – ihr hintergründigstes, verstelltestes und doch unmittelbarstes Album.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.
