
Nao und Lianne La Havas feiern die Weiblichkeit
Die First Ladies of Pop, Jazz und Soul machen für die neue Single „Woman“ gemeinsame Sache – und das begleitende Video ist himmlisch.

Die First Ladies of Pop, Jazz und Soul machen für die neue Single „Woman“ gemeinsame Sache – und das begleitende Video ist himmlisch.

Die Welt kennt Tigran Hamasyan als Jazzpianisten. Doch jetzt stellt sich der Armenier seiner dunklen musikalischen Vergangenheit.

Als Teenie hat der Akkordeonist Vincent Peirani den Tango gehasst. Doch im Verbund mit Emilie Parisien erkundet der Franzose bei dieser Musik jetzt ganz andere Gefühlslagen.

Ein Album, kein Mixtape: Trotz Nubya Garcias Broken-Beat-, Soul-, Dub- und afro-diasporischen Einflüssen wirkt „Source“ wie aus einem Guss.

„Wu Hen“ lässt keine kompositorischen Fähigkeiten vermissen, aber im Vergleich mit Kamaal Williams’ Debüt ist es schlichtweg weniger unique.
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Streaming-TippIggy Pop, der „Godfather of Punk“, die Rocklegende mit der ungebändigte Live-Präsenz war zu Gast in Berlin – und ARTE Concert zeigt das Konzert nun kostenlos.


Aus Belgien kommt der spannendste Jazz der Stunde – zwischen Pop und Prog, Fusion und Bop gibt es derzeit kaum eine vielfältigere Szene in Europa. Mit Casimir Liberski, Lubiana und Commander Spoon.

Er entdeckte Klaus Doldinger und feierte mit dem Esbjörn Svensson Trio internationale Erfolge: Zum 80. Geburtstag des ACT-Labelgründers Siggi Loch ist mit „A Life in the Spirit of Jazz“ nun ein umfangreiches Buch erschienen, das Einblicke in sein Leben gibt.

Roy Ayers hält sich auf „JID002“ mit atmosphärischen Vibes-Einsprengseln im Hintergrund. Retro und doch zeitgemäß – ganz groß.

Das skandinavische Jazztrio widmet sich auf seinem neuen Album „Space Sailors“ dem Weltraum. Nun ist mit „Söndan“ die zweite Single daraus erschienen.

Mit der zweiten Single ihres neuen Albums präsentiert das norwegische Ensemble eine episch-treibende Jazzhymne mit orchestralen Anklängen.
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Neues AlbumVicotr Le Masne hat mit Kavinsky, Metronomy und Justice zusammengearbeitet und war musikalische Leitung der olympischen Spiele. Mit „Ravel Recomposed“ verneigt er sich nun vor einem der größten Impressionisten aller Zeiten.
