
- Review
Jerry Granelli Trio: Plays the Music of Vince Guaraldi and Mose Allison
Das neue Jerry Granelli Trio widmet sich den bekannten Songs und gibt ihnen einen frisch-improvisatorischen Anstrich – diese Musik kennt kein Alter.

Das neue Jerry Granelli Trio widmet sich den bekannten Songs und gibt ihnen einen frisch-improvisatorischen Anstrich – diese Musik kennt kein Alter.

Nicht nur, dass Fans von Art Blakey „Just Coolin’“ noch nie gehört haben, das Album enthält auch zwei bisher nie veröffentlichte Kompositionen!

Gibt es eigentlich die weibliche Form des Crooners? Nein? Ein Versäumnis, denn jemanden wie Simone Kopmajer könnte er bestens charakterisieren.

Gabríel Ólafs dekonstruiert sich selbst, Iris Romen und Simone Kopmajer reisen durch die Zeit und Jerry Granelli lässt Jazz-Klassiker wieder aufleben. Die Jazz-Alben der Woche.

Moop-Mama-Trompeter Menzel Mutzke legt mit „Spring“ ein so lupenreines Jazzalbum vor, dass man sich fragt: Macht ihm die Partymucke überhaupt Spaß?
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Neue SingleMit dem zweiten Vorgeschmack auf das Album „Movie Sinfónica“ feiert das Orchester-Projekt das süße Leben.


Maceo Parker greift auf „Soul Food“ tief ins Gewürzregal und präsentiert beliebte Klassiker mit neuer Rezeptur – ein Selbstgänger.

Jazz, Flamenco plus Saxofon – was nach einer verkopften Kombi klingt, erobert dank Antonio Lizanas Songwriter-Händchen gerade die Welt.

Luca Sestak ist ein Phänomen – dabei hätten wir den 25-Jährigen beinahe an die Maschinenbauer verloren.

GoGo Penguin bewegen sich entlang der Grenze von Jazz und Neoklassik in kleinen Schritten voran – Wiederholung und Variation werden hier groß geschrieben.

Die Kompositionen von Misha Mullov-Abbado stecken voller Überraschungen, abwechselnd lebhaft und melancholisch. Ihre funkensprühende Freude ist ansteckend.
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Streaming-TippEine Meisterklasse in Sachen Punkrock: Amyl And The Sniffers liefern im Pariser YoYo auf Jehnny Beths Echoes-Bühne eine Lektion in Sachen Energie, Chaos und Charisma.
