
- Review
„Ghost Song“ von Cécile McLorin Salvant: Die Geister, die sie ruft
Cécile McLorin Salvant wird vor allem für ihre Stimme gelobt – dabei ist sie auf „Ghost Song“ auch die Meisterin des roten Fadens.

Cécile McLorin Salvant wird vor allem für ihre Stimme gelobt – dabei ist sie auf „Ghost Song“ auch die Meisterin des roten Fadens.

Auf ihrem Debütalbum „Alma“ beweist sich Alma Naidu als Sängerin und Komponistin. Doch ohne eine Challenge von Wolfgang Haffner hätte es anders geklungen.

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Auf nach Italien! Beim Kampf gegen den Pandemiefrust haben sich Pianist Bernhard Schlüter und seine Kollegen von Triosence für „Giulia“ auch gleich mit einem prominenten Einheimischen verbündet.

Youn Sun Nah zählt seit vielen Jahren zu den gefragtesten Jazzsängerinnen. Ein Gespräch über ihr erstes Album mit eigenen Kompositionen, gefährliche Schweine und die Serie „Squid Game“.

Die neue Platte kommt im März, wir haben das Video zur aktuellen Single hier zum Anschauen parat: Fieh zeichnet das minimalistisch-soulige „Telephone Girl“ darin komplett in pink.
Die Slacker-Ikonen sind zurück und bringen ihr erstes eigenes Album seit fast zwei Jahrzehnten direkt zu euch nach Deutschland!


Katie Melua hat ihr Album „Album No. 8“als Akustikversion neu aufgelegt: Auf „Acoustic Album No. 8“ überzeugt sie mit viel Feingefühl und mit zarten Melodien.

Die isländische Pianistin Anna Gréta wagt sich zum ersten Mal vors Gesangsmikro – und das dürfte selbst die erfolgreichsten Kolleginnen im Jazzpop nervös machen.

„Slowly Slowly“ von Siril Malmedal Hauge ist nicht einfach nur das x-te nette Jazzpopding aus dem hohen Norden, sondern eine richtig ambitionierte Bandproduktion.

Wer gern lange Koteletten zu Schmierfrisur respektive Pferdeschwanz und Pettycoat trägt, bekommt mit Iris Romen die sanften Seiten der Fifties frei Haus.

„Gentleman“ ist das bisher wohl introspektivste Werk von Curtis Stigers, eine leise Abrechnung mit den eigenen Schwächen.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.
