
Jeff Tweedy: Love is the King
„Love is the King“ ist sanfter und zugänglicher als die letzten Soloalbum des Wilco-Bandleaders Jeff Tweedy – schönste elektrische Melancholie.

„Love is the King“ ist sanfter und zugänglicher als die letzten Soloalbum des Wilco-Bandleaders Jeff Tweedy – schönste elektrische Melancholie.

Vom britischen Bluesrock schwärmt der New Yorker Gitarrist schon lange. Mit „Royal Tea“ erfüllt er sich einen Traum.

Mit seinem rauen Album „Letter to you“ balanciert Bruce Springsteen auf Messers Schneide – zwischen Rock und Verletzlichkeit.

Jeff Tweedy von Wilco, The Mountain Goats, Actress und die Portlander Musikerin Laura Veirs: Diese Alben spenden Kraft für den Herbst.

Mit der Single beginnt der Punkmusiker eine ganze Reihe von Kollaborationen mit dem Titel „Nathan and Friends“.
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Streaming-TippEr gehört zu den besten Lyrikern unserer Zeit – und macht auch noch fantastische Musik. ARTE Concert zeigt nun ein einzigartiges Konzert von Kae Tempest.


Am 30. Oktober veröffentlicht die Band ihr neues Album. Zur Feier des Tages gibt sie ein virtuelles Konzert.

Tom Petty ist bekannt für seine Rockstücke – „Wildflowers & all the Rest“ beweist jedoch erneut, dass er für großartige Songs keine Band braucht.

Spirit Adrift bündeln die Geschichte des Heavy Metal in einen runden Sound, beabadoobee versucht das selbe mit dem Grunge, und Laraaji kehrt zum Klavier zurück. Die Alben der Woche.

beabadoobee hat jede Menge Hype auf ihrer Seite, doch schafft es ihr Debütalbum „Fake it Flowers“, den Erwartungen gerecht zu werden? Muss sie das überhaupt?

Mit „Ultra Mono“ ist das dritte Studioalbum der englischen Post-Punk-Band Idles erschienen. kulturnews hat reingehört.
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Neue Single„The Feast“ von Mary Middlefield – cineastischer Artpop für all jene, die sich lieber hingeben als loslassen.
