
„Amateurs“ von Laura Jean: Eine vertonte Tragikömodie?
Auf „Amateurs“ durchleuchtet Laura Jean schonungslos wie humorvoll sich selbst und den Kulturbetrieb.

Auf „Amateurs“ durchleuchtet Laura Jean schonungslos wie humorvoll sich selbst und den Kulturbetrieb.

Mit seiner neuen Platte „Später noch immer“ beleuchtet Felix Meyer die Welt – am liebsten erzählt er aber Geschichten. Das zeigt auch der Direktvergleich mit Max Prosa.

Für Beth Orton war es an der Zeit, auf ihrem neuen Album „Weather alive“ eine ernsthafte Unterhaltung mit sich selbst zu führen.

Es sind die poetischen, sehr persönlichen Texte, die das Debüt „Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson so eindringlich machen.

Auf „Pre Pleasure“ spielt Julia Jacklin ein perfides Spiel, um Herzen und Körper der Zuhörenden zu erobern.
Gerade 70 geworden, bringt Stoppok im Herbst sein 21. Album heraus - und tourt durch das Land. Wir verlosen Tickets!


„How to grow a Sunflower underwater“ von Alex The Astronaut verhandelt ein wenig überambitioniert die Herausforderungen des Erwachsenwerdens.

Auf „Bones“ klingt Rickolus mal wie Randy Newman, mal wie Bruce Springsteen – und mitunter gar wie Sebadoh.

Andrew Bird mag den Pessimismus von seinem neuen Album „Inside Problems“. Und wenn es dem Singer/Songwriter zu viel wird mit den düsteren Gedanken, hat er immer noch seine Superkraft.

Früher war Marcus Ziegenrücker alias Kowsky ein Stadtmensch. Doch sein neues Album „Krokus Pokus“ hat alles verändert.

Schon in der Schulzeit wollte Janine Cathrein von Black Sea Dahu die Welt retten. Doch ihre Strategie hat die Schweizerin mittlerweile verändert.
Sven Regener ist mit einem neuen Roman zurück: Zwei Brüder, Frankie und Freddie Lehmann. Eine verlorene Tasche. Schnee. Und das Hin und Her der Himmelsmacht.
