
- Review
„Alle diese Jahre“ von Kate Louisa: Heiter und wolkig
Auf Kate Louisas Debütalbum „All diese Jahre“ geht es um Depression und Angstzustände. Warum klingt die Sängerin trotzdem so fröhlich?

Auf Kate Louisas Debütalbum „All diese Jahre“ geht es um Depression und Angstzustände. Warum klingt die Sängerin trotzdem so fröhlich?

Mit seinem Debütalbum „Ohne Last“ orientiert sich Simon Stadler an Udo Jürgens – und ein prominenter Kollege hilft ihm dabei in die Spur.

Viele Menschen lieben die traurigen Lieder von Chan Marshall alias Cat Power. Nur nicht der eine, der mit ihr zusammenlebt.

Zwei schwierige Jahre lang war sich Isabelle Geffroy sicher, dass es mit Zaz vorbei ist. Doch dann hat sie neue Freiheiten entdeckt.

Tori Amos lebt nicht zufällig in Cornwall. Das Meer hat der US-Amerikanerin dabei geholfen, mit einer schweren Lebenskrise klarzukommen.
Die Slacker-Ikonen sind zurück und bringen ihr erstes eigenes Album seit fast zwei Jahrzehnten direkt zu euch nach Deutschland!


Clueso wollte mit 41 endlich den Sommer seines Lebens erleben. Also hat der leidenschaftliche Erfurter ein kleines bisschen nachgeholfen.

Chris de Burgh hat ein Konzeptalbum über Robin Hood aufgenommen. Schließlich war dessen größter Widersacher ein gewisser Hubert de Burgh.

Jede Platte der Villagers steckt voller Inspirationen. Was kein Wunder ist, denn hinter Conor O'Brien stehen ganz viele Frauen.

John Grant ist angepisst. Doch es gibt ein deutsches Wort, mit dem man den US-Songwriter besänftigen kann.

Lucy Dacus lässt sich für „Home Video“ von ihrer Jugendzeit inspirieren und zapft dabei nicht nur die erste Liebe an, sondern auch extreme Gewaltfantasien.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.
