„Vök“ von Vök: Alles, was ein Popalbum braucht
Ein cooler Hit, schöne Balladen, Streicher als Überraschung: Auf „Vök“ von Vök passt alles – und genau das ist das Problem.
Ein cooler Hit, schöne Balladen, Streicher als Überraschung: Auf „Vök“ von Vök passt alles – und genau das ist das Problem.
„A radiant Sign“ ist ein musikalischer Neuanfang, mit dem Nils Hoffmann mit vielen Featuregästen eine gescheiterte Beziehung verarbeitet.
Mit „Boum“ hat Lisa Eckhart einen zwischen Märchen und Pulp changierenden, grellen und kurzweiligen Roman geschrieben.
Auf „Pre Pleasure“ spielt Julia Jacklin ein perfides Spiel, um Herzen und Körper der Zuhörenden zu erobern.
Auf ihrem neuen Album „Bei aller Liebe“ liegt die Dringlichkeit von Muff Potter nicht mehr so sehr im Sound, sondern in den Texten.
Mit „Das Leben eines Anderen“ legt Keiichirō Hirano keinen Krimi, sondern eine spannende Meditation über Identität vor.
Die Jack-Laidlaw-Trilogie von William McIlvanney ist so etwas wie der heilige Gral des Tartan Noir. Als sich im Nachlass des 2015 verstorbenen Autors ein unvollständiges Prequel namens „Das Dunkle bleibt“ findet, ist die Aufregung groß – und Ian Rankin zur Stelle.