
Alexander Chee: Edinburgh
In dem autobiografischen „Edinburgh“ erzählt Alexander Chee vom sexuellen Missbrauch in einem Knabenchor – und dem Umgang mit dem Trauma.

In dem autobiografischen „Edinburgh“ erzählt Alexander Chee vom sexuellen Missbrauch in einem Knabenchor – und dem Umgang mit dem Trauma.


Abbas Khider verarbeitet in „Palast der Miserablen“ seine Vergangenheit. Sein Ton ist fast heiter – ein Wunder angesichts dessen, wovon er berichtet.

In ihrem zweiten Roman schickt Autorin Verena Güntner die Kinder eines Dorfes auf die Suche nach einem entlaufenenen Vierbeiner – und spricht dabei natürlich über viel mehr als das.

In der Literatur wird BDSM gern sensationslüstern ausgestellt. Doch Leona Stahlmann richtet ihren Blick lieber nach innen.

Bis in die 90er wurden Kinder der indigenen Kanadischen Völker an den Schulen systematisch diskriminiert. In ihrem Autofiktions-Debüt bildet Tagaq diese strukturelle Ungerechtigkeit impressionistisch ab.


T. C. Boyle beleuchtet alle erdenklichen Sichten der Apokalypse: Mit seiner Kombination aus grotesker Science-Fiction und komischem Surrealismus zeigt „Sind wir nicht Menschen“ seine stilistische Bandbreite.

In „Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst“ schickt Nick Hornby zwei Mitvierziger zur Paartherapie.
