
- Review
„Live in Concert“ von Wolfgang Haffner Dream Band: Die große Freiheit
Warum „Live in Concert“ von der Wolfgang Haffner Dream Band in der Haffner-Abteilung des heimischen CD-Regals nicht fehlen sollte.

Warum „Live in Concert“ von der Wolfgang Haffner Dream Band in der Haffner-Abteilung des heimischen CD-Regals nicht fehlen sollte.

Mit „Let it be blue“ bringen die Dancepunk-Veteranen !!! (Chk Chk Chk) sogar R.E.M. auf die Tanzfläche.

Auch auf ihrem dritten Album „Spell 31“ überzeugen Ibeyi mit reduziertem Soul und minimalistischer Eleganz.

Eher zufällig ist Klarinettist David Orlowsky auf den Lautenspieler David Bergmüller gestoßen. Doch schon jetzt klingt das Duo auf dem Album „Alter Ego“ wie aus einem Guss.

Sam Vance-Law veröffentlicht mit „Goodbye“ eines der besten Trennungsalben aller Zeiten – weil er an einer entscheidenden Stelle lügt.

Mit internationalen Größen wie Emma-Jean Thackray, aber auch jeder Menge Newcomer:innen geht das „Festival des Jahres“ in die nächste Runde.

Darf man in diesen dunklen Zeiten von der Liebe singen? Emeli Sandé gelingt das auf „Let’s say for Instance“, ohne dabei die kritische Haltung aufzugeben.

Das Duo/Paar kann die Beschuldigungen wegen Übergriffigkeit und Homophobie auch mit einem neuen Album nicht abschütteln. Jetzt entspringen zudem auch einem Interview schwere Vorwürfe, die weit über Pöbelei und wilde Videodrehs hinaus gehen.

Nach dem Abebben der pandemischen Lage im Frühjahr 2022 bestimmen große Namen wie die Seeed, The Killers und K.I.Z. das Line-up der beiden Geschwisterfestivals.

Das Böhmermann-Sprungbrett macht aus 3 000 Views an einem Wochenende 30 000 und katapultiert Die Nerven mit „Europa“ zurück in unser Bewusstsein.