„Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson: Queer in Alaska
Es sind die poetischen, sehr persönlichen Texte, die das Debüt „Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson so eindringlich machen.
Es sind die poetischen, sehr persönlichen Texte, die das Debüt „Write your Name in Pink“ von Quinn Christopherson so eindringlich machen.
Meechy Darko von den Flatbush Zombies legt mit „Gothic Luxury“ ein überzeugendes Solodebüt vor, das dennoch einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.
Als Au Suisse bauen Morgan Geist und Kelley Polar aus Eingängigkeit und kompositorischen Finessen eine zeitprägende Wegmarke.
Wir Hatten Was Mit Björn überzeugen auf „On the Ruins“ vor allem immer dann, wenn sie sich vom skandinavischen Vocaljazz entfernen.
Zumindest, wer die Heavy-Seite von Long Distance Calling mag, wird das neue Album „Eraser“ feiern.
Ein cooler Hit, schöne Balladen, Streicher als Überraschung: Auf „Vök“ von Vök passt alles – und genau das ist das Problem.
„A radiant Sign“ ist ein musikalischer Neuanfang, mit dem Nils Hoffmann mit vielen Featuregästen eine gescheiterte Beziehung verarbeitet.