„Die Bastion der Tränen“ von Abdellah Taïa
Abdellah Taïa gilt als erster offen schwuler Autor Marokkos und legt jetzt mit „Die Bastion der Tränen“ einen stark autobiografisch geprägten Roman vor.
Abdellah Taïa gilt als erster offen schwuler Autor Marokkos und legt jetzt mit „Die Bastion der Tränen“ einen stark autobiografisch geprägten Roman vor.
Er ist der derzeit spannendste Newcomer – und das liegt auch daran, dass man so gut wie nichts über Dove Ellis weiß.
Das Coming-of-Age-Drama „Close“ zeigt eine Jungsfreundschaft, die an der Gesellschaft zerschellt. Bei Arte und in der Mediathek.
Zumindest musikalisch ist Aldous Harding so nahbar wie nie zuvor.
Den Wavepop der Band Shatten zu hören, in wie eine Gruppenumarmung. Dabei wirft die Band mit dem neuen Album „Gegenwart“ einen ehrlichen Blick auf eben jene.
Friko könnte 2026 das Wiederholen, was Geese 2025 gelungen ist: ein beispielloser Aufstieg. Das neue Album „Something worth waiting for“ bereitet alles vor.
Wieder geht es bei „Eine Geschichte der Sehnsucht“ von Ben Shattuck um zwei korrespondierende Erzählungen, und wieder sind es nur ganz wenige Buchseiten, die lange nachhallen.