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Nala Sinephro: Space 1.8
Die belgisch-karibische Multiinstrumentalistin Nala Sinephro kombiniert auf ihrem Debüt „Space 1.8“ leichten Klavierjazz mit Synthie-Funk-Ausflügen.
Die belgisch-karibische Multiinstrumentalistin Nala Sinephro kombiniert auf ihrem Debüt „Space 1.8“ leichten Klavierjazz mit Synthie-Funk-Ausflügen.
Bei Emma-Jean Thackray aus London trifft dancefloortauglicher Discofunk auf den abgespaceten Spiritual-Jazz, der aktuell an der US-Westküste hip ist.
Bei dem Münchner Kulturanthropologen Julian Weber alias Fehler Kuti ist die kreative Kraft des Irrtums tatsächlich Programm: „Professional People“ zeugt von großer Experimentierlust.
Nordafrikanische Percussion treffen auf Garagenrock: Mdou Moctar entwickelt die Musik von Tinariwen konsequent weiter.
Jon Batiste strahlt positive Vibes aus und definiert mit der Single „I need you“ von seinem Album „We are“ bereits den Sommerhit 2021.
Nik Bärtsch veröffentlicht sein erstes Soloalbum: Auf „Entendre“ hypnotisiert der Schweizer Pianist mit scheinbar einfachsten Mitteln.
Jeder Song ist anders instrumentiert – und doch wirkt „El Hal – The Feeling“ von Electric Jalaba erstaunlich homogen.