
Dino Paris & Der Chor Der Finsternis: Alles wird ganz schlimm
Ein eigener Folkpop-Sound, geile Texte und das Video des bisherigen Jahres: Dino Paris & Der Chor Der Finsternis gehören mit zu den besten Newcomern 2020.

Ein eigener Folkpop-Sound, geile Texte und das Video des bisherigen Jahres: Dino Paris & Der Chor Der Finsternis gehören mit zu den besten Newcomern 2020.

Xibalba steuern nach fünf Jahren mit „Años en Infierno“ mehr denn je in Richtung Death Metal. Durch ihr Gespür für Songstrukturen können das sogar Metal-Neulinge goutieren.

Whitney machen für „Take me Home, Country Roads“ von John Denver gemeinsame Sache mit Waxahatchee und covern außerdem „Rain“, von der 90er-R’n’B-Band SWV.

Nach ihrem gefeierten 2019er Debüt kehrt Jayda G mit dem lang ersehnten Track „Both of us“ zurück – und verspricht zugleich eine neue EP.

Mit einem neuen Kurzfilm setzt Billie Eilish ein starkes Statement gegen Bodyshaming und die Sexualisierung prominenter Frauen.
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Streaming-TippAuf dem Hellfest 2025 sind mit Electric Callboy und Priest zwei höchst unterschiedliche Bands im Line-up zu finden gewesen. ARTE Concert zeigt jetzt beide Auftritte in voller Länge.


Mit „Stan“ hat Eminem beleuchtet, was passiert, wenn Fans ihren Idolen zu nahe kommen. Trotzdem fordert der Rapper jetzt genau das heraus.

Der Überbau von „Propaganda“ fällt reichlich kopflastig aus, doch die Musik des Eleketro-Experimentalisten Aārp wirkt ganz unmittelbar.


Die Musik von Lavalle lässt sich am ehesten der Neoklassik zuordnen, dabei sind die Stücke des Pianisten so eingängig wie längst liebgewonne Popsongs.

Mit „Starz“ besinnt sich der Emorap-Pioneer Yung Lean auf HipHop – doch auch hier weitet er seine Musik mit Shoegaze-Anklängen und Pop-Eingängigkeit aus.
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Band Aid 2.0754 Künstler:innen aus 108 Ländern schaffen einen weltumspannenden Klang der Hoffnung, des Mutes und des Miteinanders.
