
Khruangbin werfen mit „Mordechai“ den Blick zurück
Nach über drei Jahren Tour und wachsendem Szeneruhm sind Khruangbin zurück nach Hause gekommen. Und haben ihr weitläufigstes Album aufgenommen.

Nach über drei Jahren Tour und wachsendem Szeneruhm sind Khruangbin zurück nach Hause gekommen. Und haben ihr weitläufigstes Album aufgenommen.

Gestern hat sich Kanye West den Black-Lives-Matter-Protesten in seiner Heimatstadt Chicago angeschlossen. Außerdem spendet der Rapper insgesamt über zwei Millionen Dollar.

In einem Gespräch mit kulturnews-Autor Steffen Rüth äußert sich John Legend optimistisch über die politische Lage in den USA – vorausgesetzt, Donald Trump wird abgewählt.

Worüber es in seinen Songs geht, weiß er selbst meist nicht. Gerade deswegen ist das Debüt von Caleb Landry Jones so spannend.

Große Teile der Musikindustrie stehen still. Mit der Initiative „Blackout Tuesday“ zeigt sich die Musikindustrie solidarisch mit den Protesten in Minnesota.
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Streaming-TippIn den 2000ern hielten Pete Doherty und Carl Barât als The Libertines die Rockwelt in Atem – sowohl mit großen Alben als auch großen Eskapaden. Mittlerweile geht es etwas gemäßigter zu, und die ehemals zerstrittene Band spielt wieder gemeinsam. ARTE Concert zeigt ihr gesamtes Konzert auf dem Nuits de Fourvière 2025.


Für „Hapeleptic Overtrove“ tun sich Behold… The Arctopus mit Gastdrummer Jason Bauers zusammen – mehr Kammermusik als Metal.

Ein offener Aktionsraum, der wie ein Stream ohne zeitliche Begrenzung zur Verfügung steht. Das Theatre of the long Now lässt Pflanzen und Steine, Menschen und Tiere als Protagonist*innen aufeinander treffen.

Ihr Blick fürs Detail ist Sarah Jaroszs große Stärke: Auf „World on the Ground“ erzählt sie mit dezenten Soundelementen Geschichten von Rastlosigkeit.

Nachdem Rosalía letztes Jahr an Lil Babys Travis-Scott-Remix „Highest in the Room“ mitgewirkt hat, tut sie sich für „TKN“ mit Travis Scott selbst zusammen.

Die Cosa Nostra ist im HipHop längst nichts Neues mehr, doch Freddie Gibbs & The Alchemist denken die Mafia-Ästhetik mit „Alfredo“ ein ganzes Stück weiter.
„Ich mache Spaghetti Pop!“ – Luca Vasta erschafft eine eigene Musikwelt irgendwo zwischen ihren beiden Heimaten Berlin und Sizilien. Wir verlosen Tickets für die Tour.
