
Scott Adlerberg: Graveyard Love
Das Fenster zum Friedhof: Scott Adlerberg spielt in seiner rabenschwarzen Story raffiniert mit der Unzuverlässigkeit seines Ich-Erzählers.

Das Fenster zum Friedhof: Scott Adlerberg spielt in seiner rabenschwarzen Story raffiniert mit der Unzuverlässigkeit seines Ich-Erzählers.

Mit seinen Büchern um den Serienkiller Francis Ackerman jr. hat Ethan Cross seinen Lesern schlaflose Nächte bereitet. Nun kehrt der Protagonist zurück – und wechselt die Seiten.

Das Literaturjahr 2019 hat wieder einiges hervorgebracht. Wir haben die besten Bücher des Jahres in unserem Rückblick für euch zusammengefasst.


Ian McEwan hat mit „Die Kakerlake“ eine Satire auf die Farce um die britische Politik der letzten drei Jahre geschrieben – doch seine Novelle kommt überraschend blass und uninspiriert daher.

Weihnachten steht vor der Tür: Hier sind acht tolle Bücher, mit denen niemand als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum rechnet.

Diese Anthologie bietet elf bislang unveröffentlichte Near-Future-Erzählungen von Autor*innen wie Leif Randt, Olga Grjasnowa, Clemens J. Setz und Vea Kaiser.

Bei James Ellroy sind die Seiten so testosterongetränkt, dass sie sich fast von alleine umblättern: anachronistisch, derb und politisch völlig unkorrekt.

In ihrem Debütroman „Der Hof der Wunder“ lässt Autorin Kester Grant verfeindete Gilden aufeinandertreffen – und platziert ihre Protagonisten inmitten eines politischen Umbruchs.

„Generation X“-Autor Douglas Copland etabliert sich mit „Bit Rot - Berichte aus einer sich auflösenden Welt“ als einer der wichtigsten Analytiker des Digitalzeitalters.