
Fans von „Die Tribute von Panem“ reagieren auf erste Details zum Prequel
Bisher warteten Fans der Young-Adult-Fiction-Serie noch gespannt auf das Prequel. Nun wurde der Protagonist des Buchs bekannt gegeben – und die Stimmung änderte sich merklich.

Bisher warteten Fans der Young-Adult-Fiction-Serie noch gespannt auf das Prequel. Nun wurde der Protagonist des Buchs bekannt gegeben – und die Stimmung änderte sich merklich.

Attica Locke schickt in ihrem neuen Roman „Heaven, my Home“ den schwarzen Texas Ranger Darren Mathews auf die Suche nach einem vermissten Redneck-Jungen – und lässt ihn über seine Selbstgerechtigkeit stolpern …

Für "GRM - Brainfuck" erhielt Sibylle Berg 2019 den Thüringer Literaturpreis. Nun zieht das Schweizer Bundesamt für Kultur nach und würdigt ihr bisheriges Schaffen.

In den Erzählungen von „Unverschämtes Glück“ macht Jamel Brinkley die Leser*innen zunächst nur zu stillen Teilhabern des Geschehens – doch umso effektiver sind dann die intimen Momente, die sich in jeder Geschichte auftun.

Gerhard Henschel verschiebt seinen neuen Martin-Schlosser-Roman – und lässt lieber ein paar Autoren von Regionalkrimis über die Klinge springen.

In seinem Roman „Junger Mann“ erzählt Wolf Haas über einen Teenager der 1970er-Jahre – und damit viel über sich selbst.

Irisch vernebelt: „Gestrandet“ von Anthony J. Quinn ist ein düsterer Noir zum Brexit-Chaos.

Lene Albrecht schafft in „Wir, im Fenster“ eine Lebenswelt, die nachdenklich macht: Man taucht in sie ein – und braucht zugleich Distanz, um zu verstehen.

Mit „Der Schnee war schmutzig“ liefert Georges Simenon eine zeitlose Betrachtung über das Wesen des Menschen und die Fragilität der Zivilisation als Meta-Noir.

Worauf man sich bei Yasmina Reza immer verlassen kann: Ihre Dialoge sind bissig, treffsicher, amüsant.