
Literatur (156)


Tawni O'Dell: Wenn Engel brennen
Tawni O’Dell etabliert in „Wenn Engel brennen“ mit Dove Carnahan eine Ermittlern, die der Realität abgeklärt und mit staubtrockenem Humor begegnet.

Miku Sophie Kühmel: Kintsugi
Kein Debüt hat in diesem Jahr so viele Preise gewonnen wie „Kintsugi“ von Miku Sophie Kühmel. Und das, obwohl eine große Qualität des Roman sogar geflissentlich übersehen wurde.

Alan Parks: Tod im Februar
Alan Parks schickt seinen labilen Cop Harry McCoy zurück auf die düsteren Straßen Glasgows des Jahres 1973. Hält Harry das durch?

Saša Stanišić erhält Hamburger Literaturpreis
Für seinen Roman „Herkunft“ gewann Saša Stanišić kürzlich den Deutschen Buchpreis – nun prämiert die Hamburger Behörde für Kultur und Medien den Roman als „Buch des Jahres“ 2019.

Hannelore Cayre: Die Alte
Hannelore Cayre erzählt in „Die Alte“ von einer Frau, die ihre Arbeitskraft in kriminelle Machenschaften investiert – und damit weitaus erfolgreicher ist als bei ihrem prekären, staatlichen Job.

Harry Bingham: Fiona - Das tiefste Grab
Zum Abschluss der grandiosen Fiona-Serie erzählt Harry Bingham von einer amüsanten Jagd nach historischen Reliquien, bei der am Ende sogar Fionas Papa mutig das Schwert schwingt.

Dietmar Dath: Neptunation
Mit „Neptunation“ legt Dietmar Dath einen Science-Fiction-Roman alter Schule vor: politisch, theorielastig und hochgradig nerdig.

Adam Brookes: Der chinesische Verräter
Agent Peanut und der naive Journalist Mangan geraten in dem furiosen Thrillerserienstart von Adam Brookes zwischen die Geheimdienste.

Franz Dobler: Ein Schuss ins Blaue
Wird Ex-Bulle Fallner in „Ein Schuss ins Blaue“, dem dritten Band der Fallner-Serie von Franz Dobler, von einem Callgirl in Hotpants ins Jenseits geführt?