
Paul Ingendaay: Königspark
Paul Ingendaay wählt in „Königspark“ viele unterschiedliche Blickwinkel für die Beschreibung von Menschenhandel und Prostitution: den der Journalisten, den der Huren, den einer jungen Kämpferin und – den eines Zuhälters.

Paul Ingendaay wählt in „Königspark“ viele unterschiedliche Blickwinkel für die Beschreibung von Menschenhandel und Prostitution: den der Journalisten, den der Huren, den einer jungen Kämpferin und – den eines Zuhälters.

Christof Weigold führt uns im zweiten Teil seiner rasanten Detektivreihe durch das Hollywood der Roaring Twenties. Und er zeigt mit „Der blutrote Teppich“, wie man mit der vermeintlich überholten Form des Whodunit immer noch zeitgemäß unterhält.

Attica Lockes mehrfach mit renommierten Krimipreisen ausgezeichneter Südstaatenroman zeigt atmosphärisch eindrucksvoll, wie alltäglicher Rassismus das Leben in Amerika prägt.

Auch im vierten Band der kultigen Serie um Berufsverbrecherin Crissa Stone variiert Wallace Story sein Erfolgsrezept.

In seinem neuen Roman „Benzin“ schickt Gunther Geltinger ein in der Krise steckendes schwules Paar auf Afrikareise und erzählt so sprachgewaltig wie kein anderer Autor in diesem Frühjahr von Macht, Ohnmacht und Vorurteilen.

Mark Griffin startet eine Krimiserie, und „Dark Call“ punktet als Pageturner, der wendungsreich überrascht.

Für den Gratis Comic Tag haben sich 17 Verlage zusammengetan, um an 450 Standorten jeden Comicfan glücklich zu machen.


Melissa Scrivner Love war Drehbuchautorin für „CSI Miami“, jetzt hat sie eine clevere Gangland-Ganovin kreiert, die sich gegen Drogenmachos behauptet.

Der 2004 für „Die Schönheitslinie“ mit dem Man Booker Prize ausgezeichnete Autor Alan Hollinghurst unterstreicht mit seinem neuen Roman „Die Sparsholt-Affäre“ seinen Ruf als der Meister expliziter Sexszenen.