
„Schöne Ruinen“ von Jess Walter
„Schöne Ruinen“ von Jess Walter ist ein Pageturner – und zugleich eine melancholische Meditation über das Älterwerden, die Liebe, die Verantwortung, die wir gegenüber unseren Mitmenschen haben.

„Schöne Ruinen“ von Jess Walter ist ein Pageturner – und zugleich eine melancholische Meditation über das Älterwerden, die Liebe, die Verantwortung, die wir gegenüber unseren Mitmenschen haben.


Mit „Falls jemand fragt, wer wir waren“ legt Eva Kranenburg einen beeindruckenden Coming-of-Age-Roman vor, der in der jungen DDR spielt.

An preisgekrönten Schriftsteller:innen mangelt es nicht: Sogar eine Literaturnobelpreisträgerin reist für das Harbour Front Literaurfestival nach Hamburg.



Am 6. November erscheint sein neuer Roman – und ab Februar 2027 geht Daniel Kehlmann mit „Afrika“ auch auf große Lesereise.


Gerade ist ihr zweiter Roman „Luft nach unten“ erschienen, jetzt wird Tamara Štajner mit dem Hauptpreis der diesjährigen Exil-Literaturpreise geehrt.

Das zweite Buch des Sängers von Feine Sahne Fischfilet trägt den Titel „Jenseits der Brandmauer – Über mein Leben in der ostdeutschen Provinz“ und erscheint am 13. August.