
Unser Filmtipp des Tages: „Panic Room“ mit Jodie Foster
Als Corona noch eine Biermarke war: David Finchers Thriller „Panic Room“ von 2002 erzählt viel über unser Verhalten in Krisenzeiten. Und bietet prächtige Katharsis.

Als Corona noch eine Biermarke war: David Finchers Thriller „Panic Room“ von 2002 erzählt viel über unser Verhalten in Krisenzeiten. Und bietet prächtige Katharsis.

Wegen des Coronavirus’ sind die Razzie-Awards erstmals ohne Publikum verliehen worden. „Cats“ geht mit sechs Goldenen Himbeeren trotzdem als großer Sieger hervor.

Fans von klamaukig-überspitztem Horror aufgepasst: Die erste Staffel der Anthologieserie „Bloodride“ aus Norwegen geht heute bei Netflix online.

Der neue Film des „Herr der Ringe“-Regisseurs beleuchtet die Entstehung des letzten Beatles-Albums „Let it be“ sowie das legendäre Rooftop Concert der Band.

Die zweite Staffel „Altered Carbon“ ist gerade erst erschienen, da legt Netflix bereits mit einem Anime-Spin-off nach – auch die dritte Staffel dürfte bei diesem Tempo nicht lange auf sich warten lassen.

Über zwanzig Jahre nach der Zeichentrickversion des Disneyoriginals „Mulan“, lief gestern die Premiere der Realverfilmung – mit positiven Reaktionen.

Heute Abend ist es soweit: Das ZDF zeigt den ersten Teil des Dreiteilers „Unterleuten“. Matti Geschonneck hat Juli Zehs gleichnamigen Roman verfilmt.

Der Mediengigant Disney wirft mit Disney+ seinen eigenen Hut ins Rennen der Streamingdienste: Zum Start umfasst die Mediathek über 850 Titel.

„Die Känguru-Chroniken“ laufen im Kino, und Marc-Uwe Kling gibt keine Interviews. Doch das war nicht immer so, im September 2011 sprach kulturnews das letzte Mal mit dem WG-Genossen des kommunistischen Kängurus.

In Dani Levys Verfilmung von Marc-Uwe Klings „Känguru-Chroniken“ kämpft ein Känguru gegen die Gentrifizierung Berlin-Kreuzbergs. kulturnews befragte das Beuteltier zu Tischfußball, Faschismus und welken Beilagensalaten.