
„Ich kann alles ändern!“
Regisseurin Pınar Karabulut (33) macht feministisches Theater, sagt dem weißen heteronormativen Blick den Kampf an und will das Theatersystem revolutionieren. Wirklich radikal wäre jedoch etwas anderes.

Regisseurin Pınar Karabulut (33) macht feministisches Theater, sagt dem weißen heteronormativen Blick den Kampf an und will das Theatersystem revolutionieren. Wirklich radikal wäre jedoch etwas anderes.

Insbesondere in der aktuellen Zeit sollen kleine Veranstaltungen und Feiern mit einem besonderen Highlight versehen werden, um den Gästen positiv im Gedächtnis zu bleiben und eine geringere Personenanzahl in den Hintergrund rücken zu lassen.

Unter dem Motto „Streams Are My Reality“ finden die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg dieses Jahr als hybrides Festival statt.

Am Stuttgarter Ballett haben sich drei Choreografen mit den Auswirkungen der Pandemie beschäftigt. Herausgekommen ist der Abend „Response I“.

In „Supernatural“ fragen Künstlerinnen und Künstler aus elf Nationen mit ihren Skulpturen nach der Zukunft des Körperlichen.

Am 9. Oktober wäre John Lennon 80 Jahre alt geworden. Die Beatlesstadt Hamburg feiert ihn nun – mit einem Bed-In und „Imagine“.

Im März 2021 starten drei Shows: Die Blue Man Group in Berlin, „Pretty Woman“ in Hamburg und „Tanz der Vampire“ in Stuttgart spielen wieder.

Zum 250. Geburtstag des Komponisten werden die Festlichkeiten fortgesetzt. Mit einem Symposium und einer Themenwoche wird Beethovens geschichtliches Wirken und sein Einfluss auf die Musik von heute untersucht.

Mit neuem Ensemble beleuchtet Regisseur Falk Richter in „Touch“ die aktuelle und doch neue gesellschaftliche Situation.

In einer satirischen Lesung spielen Rocko Schamoni und Gereon Klug einen abgehalfterten Künstler und seinen Manager auf einer endlosen Tour durch Deutschland.