
„Imperium“ von Grim104: Ende, Tod und Verfall
Mit „Imperium“ wirft Grim104 einen gnadenlosen Blick auf Nachkriegsdeutschland – aber auch auf Ü30-Männer im Club.

Mit „Imperium“ wirft Grim104 einen gnadenlosen Blick auf Nachkriegsdeutschland – aber auch auf Ü30-Männer im Club.

Mit „Formentera“ finden Metric einen ganz und gar eigenen Sound, der weder zeitgemäß noch abgehängt klingt.

Auf „Jazz Codes“ klingt Moor Mother eingängiger als gewohnt – doch dem Experiment hat sie natürlich nicht abgeschworen.

Es zahlt sich durchaus aus, ein paar Sommernächte mit „The other Side of Make-Believe“ von Interpol zu verbringen.

Ab 1. Juli ziehen DHL und Co. die Preise für den internationalen Versand an – vor allem kleine Plattenläden sind dadurch gefährdet.

Auf „Loggerhead“ verbindet der Brite Wu-Lu seine Grunge-Vergangenheit mit der Liebe zu HipHop und Grime.

Bei „Musik aus Aarhus“ könnt ihr sieben spannende Acts aus der dänischen Stadt live erleben – in der Kirche, die einst ein dänischer König bauen ließ.

Die Band um Frontmann Rivers Cuomo hat den zweiten Teil ihrer EP-Serie veröffentlicht. Damit feiert die Band den Sommeranfang.

Nach viel Lob und frühen Erfolgen sollte das spektakuläre Debütalbum für Alfie Templeman eigentlich nur eine Formsache sein. Doch so einfach ist es nicht.

Ry X trauert auf „Blood Moon“ um verlorene Beziehungen – und zugleich feiert er seinen Schmerz als Weg zu einem neuen Liebesverständnis.