
- Review
Julia Marcell: Skull Echo
Julia Marcell verliert sich über weite Strecken in Pathos und Kitsch. Bitte in der Gruft versenken und auf die Auferstehung der Künstlerin hoffen.

Julia Marcell verliert sich über weite Strecken in Pathos und Kitsch. Bitte in der Gruft versenken und auf die Auferstehung der Künstlerin hoffen.

Hans Unstern hat für „Diven“ eine eigene Harfe erfunden – auch, um sich nicht mehr verstecken zu müssen. Ein Gespräch über Identitäten, Queer Art und Sex.

Die Musikbranche wurde von der Coronakrise besonders schwer getroffen. Unter dem Motto „Speak loud (When you speak love)“ sammelt das Hamburger Label Backseat nun solidarische Videostatements.

Bereits im April war Florian Christl bei #ClassicalAtHome zu sehen. Zum Release seines zweiten Albums „Episodes“ spielt Florian Christl nun weitere Stücke aus dem Album im Stream.

Das liebevoll von dem Cartoonisten Daniel Permbo gestaltete Video führt uns tief in den Wald hinein – und fügt der Komposition Brandqvists eine neue Dimension hinzu.

„Warnings“ mag wie der Soundtrack zu einem fiktiven Film klingen, doch entgehen I Break Horses der Melancholie-Falle mit gezielten Störungen.

In seiner Musik führt Dardust den Konzertsaal mit dem Technoklub zusammen. Im Rahmen der Reihe #ClassicalAtHome wird ein Konzert von ihm aus dem Januar im Stream gezeigt.

Die Hamburger Intitative bietet Musiker*innen eine gemeinsame Plattform, um in diesen schwierigen Zeiten Platten und Merch an ihr Fans zu bringen. Denn finanzielle Unterstützung ist jetzt so notwendig wie nie zuvor.

Auf „City Burials“ wildern Katatonia erfrischend unerschrocken im hymnischen Heavy der Achtziger.

„Song for our Daughter“ geht für Laura Marling mit einem Neuanfang einher: Trennung von Label und Management, nach jahrelangen Touren in einer festen Beziehung sesshaft werden in London und jede Menge musikalische Entwicklung.