
Jakob Dobers: Der Rest vom Licht
Gemeinsam mit seiner Band entwirft Jakob Dobers einen unaufgeregten Sound zwischen Rock und Pop mit subtilen psychedelischen Ausläufern.

Gemeinsam mit seiner Band entwirft Jakob Dobers einen unaufgeregten Sound zwischen Rock und Pop mit subtilen psychedelischen Ausläufern.

Während ihres Liveauftritts spielen The Strokes gleich zwei neue Songs aus ihrem geplanten Album. Ein Releasedate und Konzert in Berlin stehen auch fest.

Auf „No Future Days“ entwickeln die zum Quartett geschrumpften Messer ihren sehr eigenen Postpunksound weiter, indem sie sich auf die Wendezeit zwischen den 1970er und 80er Jahren bezieht.

Der Psychedelic-Nerd ist in den Arenen angekommen. Doch jetzt muss Kevin Parker mit Tame Impala zum ersten Mal ein Album abliefern, von dem selbst die Superstars des HipHop ganz viel erwarten.

Das Hamburger Label Devilduck Records schickt drei Künstler*innnen verschiedener Genres gemeinsam durch Deutschland.

Schon in den 1920er Jahren war Jazz vor allem Tanzmusik. Mit seinem zweiten Album bringt Moses Boyd das Genre zurück auf den Dancefloor der Klubs.

Kurz vor Veröffentlichung ihres neuen Albums „Myopia“ kommt die dänische Sängerin mit einigen neuen Songs nach Berlin.

„No one else can wear your Crown“ ist letzte Woche erschienen. Mit dem neuen Album kommen Oh Wonder auch auf Deutschlandtour.

Mit „Here they come“ meldet sich Hamilton Leithauser nach dreijähriger Pause zurück. Der Schauspieler Ethan Hawke unterstützt den Songwriter bei der Ankündigung.

Sie sind inspiriert von Meredith Monk und Scott Walker. Doch The Homesick verlieren nur selten die traditionelle Songstruktur aus dem Blick.