
Chelsea Wolfe: Birth of Violence
Selten war Chelsea Wolfes Kosmos so harmonisch und rund wie auf „Birth of Violence“.

Selten war Chelsea Wolfes Kosmos so harmonisch und rund wie auf „Birth of Violence“.

Spielt keine Rolle, dass Stuart Murdoch mittlerweile 51 ist, niemand eignet sich besser für den Soundtrack eines Coming-of-Age-Dramas als seine Indiefolkband Belle & Sebastian.

Fusion trifft auf Afrobeat und Funk: Das Hamburger NuHussel Orchestra verpasst dem Jazz einen individuellen Neuanstrich.

Inga Humpe und ihr Partner Tommi Eckart kündigen neun Konzerte für März und April 2020 an.

20 Jahre nach der Hitsingle "Mit dir" knüpfen Max Herre und Joy Denalane an die Vergangenheit an – und besingen auf "Das Wenigste" erneut ihre Liebe.

Brass-Musik trifft auf viel Humor und österreichische Mundart: LaBrassBanda und Seiler und Speer machen im nächsten Jahr zusammen die deutschen Konzerthallen unsicher.

Iggy Pop macht jetzt Jazz. Beziehungsweise, andere machen für ihn Jazz. Es ist kompliziert.

Im Video zur vierten Single aus dem kommenden Album „Birth of Violence“ schafft es Chelsea Wolfe, selbst Sonnenschein in der Wüste düster wirken zu lassen.

Eine Abkehr von der Düsternis? "uknowhatimsayin¿" soll laut Danny Brown ein Comedy-Album werden – und Features von Blood Orange und Run The Jewels enthalten. Mit "Dirty Laundry" gibt es auch ein neues Video.

Der begnadetste Schwarzseher der gegenwärtigen Popmusik legt kaum ein Jahr nach „You're so cool“ eine weitere Anti-Hymne über den modernen Zeitgeist nach.