
- Review
„Spell 31“ von Ibeyi: Nahrung für den inneren Aktivismus
Auch auf ihrem dritten Album „Spell 31“ überzeugen Ibeyi mit reduziertem Soul und minimalistischer Eleganz.

Auch auf ihrem dritten Album „Spell 31“ überzeugen Ibeyi mit reduziertem Soul und minimalistischer Eleganz.

Eher zufällig ist Klarinettist David Orlowsky auf den Lautenspieler David Bergmüller gestoßen. Doch schon jetzt klingt das Duo auf dem Album „Alter Ego“ wie aus einem Guss.

Sam Vance-Law veröffentlicht mit „Goodbye“ eines der besten Trennungsalben aller Zeiten – weil er an einer entscheidenden Stelle lügt.

Darf man in diesen dunklen Zeiten von der Liebe singen? Emeli Sandé gelingt das auf „Let’s say for Instance“, ohne dabei die kritische Haltung aufzugeben.

Das Böhmermann-Sprungbrett macht aus 3 000 Views an einem Wochenende 30 000 und katapultiert Die Nerven mit „Europa“ zurück in unser Bewusstsein.
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Neues AlbumMit ihrem Debütalbum „Queer Rage“ haben die österreichischen Indiepop-Künstler:innen von Color The Night nun nach Jahren voller Veränderung und Findung ihre Identität gefunden.


Auf seinem sechsten und bisher längsten Album bleibt das norwegische Duo seinem angestammten Sound treu.

Wilco kündigen Album „Cruel Country“ an. Dabei sind sie zu ihren unfreiwilligen Wurzeln zurückgekehrt – dem Country.

Features von Ye, Drake, Young Thug und mehr machen das neunte Album des Rappers zu einem Treffen der Giganten.

Nach der großen Vorfreude auf das Rammstein-Album macht sich Irritation breit – nach genauem Hinhören wird gemunkelt, „Zeit“ gleiche einem Abschiedsalbum.

Trotz oder gerade wegen ihrer Stimmprobleme gelingt Dana Gavanski ein sensationelles zweites Album.
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LivetippDiese Woche schon was vor? Laura Cahen spielt ihr neues Album „De l'autre côté“ am 13. und 15. März in Hamburg und Berlin.
