
- Review
„Panamá 77“ von Daniel Villarreal: So klingt der Sommer 2022
Mit einer perfekt austarierten Klangästhethik zwischen Entspanntheit und Grooviness lässt Daniel Villarreal auf seinem Debüt „Panamá 77“ Zeit und Raum vergessen.

Mit einer perfekt austarierten Klangästhethik zwischen Entspanntheit und Grooviness lässt Daniel Villarreal auf seinem Debüt „Panamá 77“ Zeit und Raum vergessen.

Mit „Finally, new“ setzen They Hate Change ein paar Dinge um, die es im Rap dann doch eher selten gibt.

Es gilt, irgendwie durch diese dunklen Tage zu kommen – und das geht mit der britischen Postpunkband Porridge Radio ein gutes Stück leichter.

Bei der Arbeit an ihrem neuen Album „If I never know you like this again“ hat Soak auch gleich mal über die Verfilmung ihres Lebens nachgedacht – und die Hauptrolle überraschend besetzt.

Nur mit einer Loop Machine als Begleiter veröffentlicht John Scofield mit über 70 sein erstes Soloalbum.
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Neues AlbumDas Kernteam der NDH-Institution Eisbrecher hat sich halbiert. Doch Alex Wesselsky ist standhaft – und so meinungsstark wie eh und je.


Auf „Paranoia“ setzt sich Keyboarder Bobby Sparks II mit schweren Themen wie seinen Schlaganfällen und dem Tod des Vaters auseinander. Trotzdem bleibt noch Platz für jede Menge Testosteron.

Ausgerechnet ein Ausflug ins Grüne bringt die Wiedervereinigung der Elektrogiganten Moderat.

Wie viele von uns wurde Kat Frankie durch die Pandemie radikalisiert. Als klassisches Protestalbum mag sie „Shiny Things“ aber dennoch nicht bezeichnen.

Warum „Live in Concert“ von der Wolfgang Haffner Dream Band in der Haffner-Abteilung des heimischen CD-Regals nicht fehlen sollte.

Mit „Let it be blue“ bringen die Dancepunk-Veteranen !!! (Chk Chk Chk) sogar R.E.M. auf die Tanzfläche.
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Streaming-TippIn der ARTE-Reihe „Sounds Like Art“ bringt die britische Indieband Bastille eine zeitgenössische Kunstausstellung über Natur und Verfall zum Klingen.
