
„S.H.A.M.A.N.E.S.“ von Anne Paceo: Die Konzentration eines Schwitzhüttenrituals
Die Jazzdrummerin Anne Paceo wirft mit „S.H.A.M.A.N.E.S.“ einen Blick auf die Ritualwelt zwischen Schamanismus und Voodoo.

Die Jazzdrummerin Anne Paceo wirft mit „S.H.A.M.A.N.E.S.“ einen Blick auf die Ritualwelt zwischen Schamanismus und Voodoo.

Mit „Magic Sign“ gelingt Martin Courtney die wunderschöne Vertonung träger Teenagernachmittage.

Auf „Bones“ klingt Rickolus mal wie Randy Newman, mal wie Bruce Springsteen – und mitunter gar wie Sebadoh.

Keine Angst vor den Charts: Eigentlich müsste Bartees Strange mit „Farm to Table“ in jedem Radio laufen.

Alles andere als ein gewöhnliches Album: Mit „Ugly Season“ wagt sich Perfume Genius in artifizielle Zwischenwelten.
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Streaming-TippDank Master Peace erlebt der Indie-Sleaze der 2000er-Jahre gerade einen zweiten Frühling. Nun zeigt ARTE Concert seine Show vom RBF 2024.


„Love is yours“ von Flasher ist eine perfekte Sommerplatte, die sehr wohl um den ganzen Kackdreck der letzten Jahre weiß.

Auf „Vincent“ veredelt French Kiwi Juice aka FKJ seine Streifzüge durch Neosoul und Chilljazz mit wunderbaren Eigenwilligkeiten.

Ganz entspannt und souverän pendelt Eli Preiss aus Wien auf ihrem Debüt „LVL UP“ zwischen Rap und R’n’B.

Wird es mit der Intensität zu viel, landen Kellermensch auf „Capitulism“ mitunter in der Nähe vom Kitschrock.

Auf „Baby, we’re ascending“ kombiniert HAAi House, Techno, Pop und Ambient zu einer Mischung, die jederzeit organisch klingt.
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Neues Album„Wellig bis spitz“: Auf seinem neuen Album „Sierra Tracks“ bringt das Jazzduo Vega Trails die Natur Zentralspaniens zum Klingen.
