
Janne Mark: „Altid allerede elsket“
Auf ihrem zweiten Album für das Jazzlabel ACT vertiefen Janne Mark und Arve Henriksen ihre Zusammenarbeit – mit intensiven Resultaten.

Auf ihrem zweiten Album für das Jazzlabel ACT vertiefen Janne Mark und Arve Henriksen ihre Zusammenarbeit – mit intensiven Resultaten.

Das Museum Folkwang verzeichnet einen weiteren Meilenstein in der Digitalisierung seines Kulturangebots: Mit der neuen Online-Sammlung werden über 80 000 Werke aus der Sammlung digital verfügbar.

Gemeinsam diskuieren Felicitas von Lovenberg, Rebekka Reinhard, Jochen Wegner und Kirsten Steffen über Kultur, Literatur und kritische Medien in Zeiten von Corona.

In ihrer Heimat Israel ist Marina Maximilian längst ein Star. Ihr neuer Song „Let him see“ ist wieder zeitgemäßer Pop – diesmal für ein internationales Publikum.

Nicht einmal zwei Jahre nach ihrem Debütalbum hat Billie Eilishs „Bad Guy“ eine Milliarde Views auf YouTube. Wie sie das feiert, erfahrt ihr hier.
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Streaming-TippThe Black Eyed Peas gehören zu den wichtigsten HipHop- und R’n’B-Gruppen der 21. Jahrhunderts. ARTE Concert zeigt nun das erste Konzert der Band nach der Pandemie.


Die halbe Welt scheint AnnenMayKantereit zu lieben, der Rest scheint sie zu hassen. Hat „12“ den Hass verdient? Wir finden es heraus!

Das Debüt der Londoner Band Tiña ist mit allerlei Erwartungsdruck behaftet. Für Frontmann und Songwriter Josh Loftin ist das allerdings kein Problem: Er zieht Selbstbewusstsein aus seiner größten Krise.

„Prisoner“ ist eine weitere Single, bevor Miley Cyrus nächste Woche ihr neues Album „Plastic Hearts“ veröffentlicht. Seht das Video zu „Prisoner“ hier.

In der Musikindustrie werden Frauen strukturell benachteiligt. Marina hält dagegen – mit einem Song, an dem ausschließlich Frauen gearbeitet haben.

Der richtungsweisende Pianist veröffentlicht im Dezember seinen Livealbum samt Konzertfilm „Tripping with Nils Frahm“ – einen ersten Trailer gibt es schon jetzt.
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Neue SingleMit „Today is for Forgetting“ eröffnet A.S. Fanning sein neues Album „Take me back to Nowhere“, welches zwischen innerer Auflösung und kosmischer Klarheit balanciert – und im Februar erscheint.
