„Utopia Avenue“ von David Mitchell: Kaleidoskop in blass
In „Utopia Avenue“ jagt David Mitchell eine fiktive Band durch die kunterbunten 60er – doch unter einem Wust aus Referenzen verliert er schon mal den roten Faden.
In „Utopia Avenue“ jagt David Mitchell eine fiktive Band durch die kunterbunten 60er – doch unter einem Wust aus Referenzen verliert er schon mal den roten Faden.
In ihrem ersten Roman „Nachtbeeren“ nimmt uns die mennonitische Russlanddeutsche Elina Penner mit in die Abgründe ihrer Welt.
„Der Hirtenstern“ von Alan Hollinghurst ist eine feinfühlige Kartographie des Begehrens, die einen thrillerhaften Sog entwickelt.
„Nachtschwärmerin“ von Leila Mottley ist ein gnadenloser Blick auf den Rassismus, Sexismus und Klassismus der USA.
Der Ich-Erzähler aus „Amen“ von Marcel Möring kann nur an seine Ex-Frau denken – und trotzdem folgen wir ihm gerne.
In „How to kill your Family“ von Bella Mackie erzählt die Ich-Erzählerin Grace, wie sie nach und nach ihre Familie aus dem Weg räumt, um an das Vermögen ihres Playboyvaters zu kommen.
„Der grillende Killer“ von Chang Kuo-Li ist ein schräger Taiwan-Thriller mit rasanter Hardboiled-Action.
Mit „Tödliches Muster“ beweist Michael Connelly erneut: Niemand erzählt die akribische Fakten- und Indiziensuche spannender.