
Frank Göhre: Verdammte Liebe Amsterdam
Mit „Verdammte Liebe Amsterdam“ zeigt Frank Göhre, dass man keine 200 Seiten braucht, um eine gute Krimigeschichte zu erzählen.

Mit „Verdammte Liebe Amsterdam“ zeigt Frank Göhre, dass man keine 200 Seiten braucht, um eine gute Krimigeschichte zu erzählen.

In dem neuen Buch von Georg M. Oswald wühlt eine von Selbstzweifeln geplagte Journalistin in der Vergangenheit ihres Partners – und stößt auf ein dunkles Geheimnis.

In „Vorleben“ leuchtet Georg M. Oswald die Selbstzweifel, die Eifersucht und die Unsicherheit seiner Protagonistin in schnörkelloser Sprache aus.

Weltweit beginnt ein rätselhaftes Gras zu wachsen. Was hat es damit auf sich? In Kenneth Oppels Roman „Bloom“ machen sich drei Jugendliche auf die Suche.

In seinem neuen Kriminalroman schildert Jan Costin Wagner das Unvorstellbare – und konfrontiert seine Leser*innen mit gleich mehreren brisanten Themen.

Peter Zantinghs Roman „Nach Mattias“ setzt ein, kurz nachdem sein Held verstorben ist. Doch sind die genauen Umstände dieses Todes gar nicht so sehr der Grund, warum man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

Matthias Politycki zählt zu den weltgewandtesten Autoren Deutschlands. Nun liest er aus „Das kann uns keiner nehmen“ im Literaturhaus Hamburg.

In der zweiten Episode unseres Krimipodcasts begibt sich Hardboiled Heuner mit Attica Lockes neuem Roman „Heaven, my Home“ tief in den Süden der Vereinigten Staaten.

Die Reihe um Kimmo Joentaa hat Jan Costin Wagner vorerst beendet – um mit seinem neuen Roman „Sommer bei Nacht“ ein differenziertes Psychogramm zu zeichnen, das die Literatur bislang schuldig geblieben ist.

Jan Costin Wagners Roman „Sommer bei Nacht“ ist kein gewöhnlicher Krimi: Redakteur Carsten Schrader erzählt, was es mit dem eigentümlichen Ermittler auf sich hat.