
Miku Sophie Kühmel: Kintsugi
Kein Debüt hat in diesem Jahr so viele Preise gewonnen wie „Kintsugi“ von Miku Sophie Kühmel. Und das, obwohl eine große Qualität des Roman sogar geflissentlich übersehen wurde.

Kein Debüt hat in diesem Jahr so viele Preise gewonnen wie „Kintsugi“ von Miku Sophie Kühmel. Und das, obwohl eine große Qualität des Roman sogar geflissentlich übersehen wurde.

Alan Parks schickt seinen labilen Cop Harry McCoy zurück auf die düsteren Straßen Glasgows des Jahres 1973. Hält Harry das durch?

Für seinen Roman „Herkunft“ gewann Saša Stanišić kürzlich den Deutschen Buchpreis – nun prämiert die Hamburger Behörde für Kultur und Medien den Roman als „Buch des Jahres“ 2019.

Hannelore Cayre erzählt in „Die Alte“ von einer Frau, die ihre Arbeitskraft in kriminelle Machenschaften investiert – und damit weitaus erfolgreicher ist als bei ihrem prekären, staatlichen Job.

Zum Abschluss der grandiosen Fiona-Serie erzählt Harry Bingham von einer amüsanten Jagd nach historischen Reliquien, bei der am Ende sogar Fionas Papa mutig das Schwert schwingt.

Mit „Neptunation“ legt Dietmar Dath einen Science-Fiction-Roman alter Schule vor: politisch, theorielastig und hochgradig nerdig.

Agent Peanut und der naive Journalist Mangan geraten in dem furiosen Thrillerserienstart von Adam Brookes zwischen die Geheimdienste.

Wird Ex-Bulle Fallner in „Ein Schuss ins Blaue“, dem dritten Band der Fallner-Serie von Franz Dobler, von einem Callgirl in Hotpants ins Jenseits geführt?

Mit klarer, kompromissloser Sprache vermag Mareike Fallwickl es in ihrem zweiten Roman mühelos, einen weiten Themenkomplex dicht und packend zu bündeln.

Mit der Fortsetzung von „Glorreiche Ketzereien“ verfolgt Lisa McInerney die Geschichte des 20-jährigen Dealers Ryan Cusack weiter.